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Wintergarten u. Natur

[singlepic id=20 w=320 h=240 mode=web20 float=right]Durch einen Wintergarten lässt sich ein angenehmes Wohnen im Verbund mit der Natur erreichen und die Haltung von diverser Pflanzen ist möglich die in einem normalen Haus wohl eingehen würden. Der Bau eines solchen Gebäudes ist recht anspruchsvoll und sollte sorgfältig geplant werden. Je nachdem was für eine Art man bauen und nutzen will muss man andere Dinge beachten.

Ein Wintergarten kann ein Anbau an ein bestehendes Gebäude sein oder ein eigenes Gebäude. Um eine angemessene Temperatur zu erreichen wird der Treibhauseffekt genutzt nicht etwa die Heizung. Durch die konstante Temperatur die auch im Winter möglich ist, können verschiedene Arten von Pflanzen gehalten werden die man in einem normalen Raum nicht halten könnte.

Durch die vielen Fenster kann sehr viel Sonnenlicht in den Wintergarten eindringen und diesen aufheizen dafür ist es am besten den Bau gegen Süden auszurichten. Generell unterscheidet man drei Typen was die Wärmeentwicklung betrifft. Ein kalter (bis maximal 12 Grad beheizt), ein mittelwarmer(12-19 Grad) und ein so genannter Wohnwintergarten bei dem die Temperatur konstant mehr als 19 Grad ist und der auch das ganze Jahr genutzt wird.

Wer sich einen solchen Bau ermöglichen will, der muss verschiedene Themen bei der Planung berücksichtigen, so steht an erster Stelle eine geeignete Rahmenkonstruktion, eine ausreichende Be und Entlüftung, eine Beschattung und eine ausreichende Luftzirkulation. Die gängigsten Baustoffe sind dabei Holz, Aluminium und Kunststoff. Mittlerweile haben sich drei Bauformen durchgesetzt: Ein Anlehn-Wintergarten( ist wohl die kostengünstigste Variante), ein Polygon-Wintergarten( eine recht anspruchsvolle Bauform) und ein Über-Eck-Wintergarten( der wohl die teuerste Bauform darstellt).

Bei den Böden gibt es auch drei recht verbreitete Möglichkeiten, da wäre zum einen ein Holzboden, der den Bau optisch wohnlich macht, vor allem werden Holzparkettböden verwendet aus Buche oder Eiche. Des Weiteren Fliesenböden die zwar recht aufwändig sind aber meistens die beste Lösung bieten und zu guter Letzt gepflasterte Böden, die preiswert und leicht zu verlegen sind.

Bei der Wahl des Glases steht man auch wieder vor zwei Möglichkeiten, entweder man nimmt richtiges Glas oder Kunststoffglas, letztendlich bleibt es Geschmackssache, beide Glasarten haben ihre Vor und Nachteile. Das Glas ist vor allem wichtig für den Treibhauseffekt.